Im Leja-Stift leben Frauen aller Generationen aus verschiedenen Lebenswelten und Ländern. Ob Studentin oder Rentnerin, Krankenschwester, Heilpraktikerin, Therapeutin, Fähr- oder Barfrau, Köchin, Grafikerin oder Texterin – sie alle bringen ihre ganz eigenen Geschichten, Erfahrungen und Talente mit. Einige haben einen internationalen Hintergrund. Auch Frauen mit psychischen oder physischen Einschränkungen oder in besonderen Lebensumständen, wie zum Beispiel Fluchterfahrungen, finden hier einen Ort des Ankommens und der Gemeinschaft.
Stimmen aus der Leja-Gemeinschaft
Wenn ich krank bin ist immer eine da die hilft, das ist hier jahrzehntelang so gewachsen.
Ich habe keine Familie. Hier kann ich rausgehen, ein Schwätzchen halten, man kommt gar nicht zu seinen Depressionen.
Wenn ich von einer Reise wiederkomme, egal wie lange ich weg war, werde ich liebevoll wieder aufgenommen.
Die Leja-App-Gruppe ist so schön. Man kann sich schnell verständigen, egal ob es die Igel-Rettung im Hof oder die Mieterhöhung betrifft.
Hoffentlich bleibt uns dieser Ort, so wie er jetzt ist, erhalten. Es verändert sich so viel.
Es macht Spaß in die Einfahrt einzubiegen, ich werde ruhig, entspanne, die laute Stadt bleibt hinter mir, ich bin zuhause.
